Damen müssen in Freiburg antreten

Anhand der bislang erzielten Ergebnisse der Freiburgerinnen scheint eine geschlossene Mannschaftsleistung der Schlüssel zum Erfolg zu sein, trägt sich jedes Spiel eine ganze Bandbreite an Spielerinnen in die eigene Torschützenliste ein. Herausforderung in der Schiltacher Defensive wird demnach sein, jegliche Angriffsposition frühzeitig zu entschärfen und den Spielfluss der Gastgeberinnen bestmöglich zu unterbinden. Gemeinsames Verschieben, Lücken schließen und den Raum für die Gegnerinnnen klein wirken zu lassen, steht als Ziel fest auf dem Matchplan niedergeschrieben. So haben die Gastgeberinnen in der bisherigen Saison durchschnittlich 28 Mal den Weg zum gegenerischen Tor erfolgreich abschließen können. Dennoch erhielten sie pro Spiel durchschnittlich 24 Tore, was auf eine kompakte, jedoch nicht unschlagbare, Abwehrleistung ihrerseits hindeutet. 

Dynamische Teamarbeit im Angriffsspiel, clevere Torabschlüsse und ein gutes Rückzugsverhalten muss bei den anreisenden Damen verinnerlicht sowie automatisiert werden, um so den Gastgeberinnen frühstmöglich den Wind aus den Segeln zu nehmen und ihnen erfolgreich die Stirn bieten zu können. 

 


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