C-Jugend weiblich mit intensivem Wochenende

Bis zur 17. Minute kam es zum offenen Schlagabtausch der beiden Mannschaften. Die HSG ließ den TuS Ottenheim mit maximal zwei Toren in Führung gehen und zog immer wieder nach. Im Angriff brachte viel Flexibilität durch ein schönes Zusammenspiel mit dem Kreis und Parallelstoßen auf den Halbpositionen den erwünschten Erfolg. Lediglich in der Abwehr hatte man mit den Einläufern des TuS zu kämpfen, welche immer wieder große Lücken in die Abwehr der HSG rissen. Leni Scheerer, an diesem Tag die einzige Torhüterin im Kader der HSG machte jedoch einen super Job und zeigte einige schöne Paraden. In dieser Phase kam dann der Schreckmoment. Spielmacherin Eva Kilguß zog sich eine Verletzung am Kopf zu und musste das Spielfeld fürs Erste verlassen. In dieser Phase konnten die Ottenheimerinnen sich einen Vorteil verschaffen und nutzten das Tief der sicherlich aufgrund der Verletzung etwas aus dem Konzept gebrachten Mädels der HSG Kinzigtal. So konnte sich der TuS Ottenheim kurz vor dem Seitenwechsel mit fünf Toren absetzen. In der Halbzeit konnte Eva medizinisch versorgt werden und so wieder ins Spiel eingreifen. Die Mädels konnten das Spiel nun leider nicht mehr herumreißen. Trotz zwischenzeitlichen 8-Tore-Rückstand gaben sich die Kinzigtälerinnen nicht auf und kämpften sich zum Endstand von 32:28 wieder etwas heran. Nach guter Leistung und einer gewonnenen zweiten Hälfte konnte man nach dieser Niederlage mit gehobenen Kopf die Heimreise antreten. Der Kampfgeist und Fortschritt der C-Mädels wurden durchaus sichtbar, die letzte Konsequenz und das Quäntchen Glück fehlten jedoch leider.

Es spielten für die HSG Kinzigtal:

Leni Scheerer (Tor), Amelie Noack, Paula Miller (9), Jasmin Schmider (2), Luise Harter, Lydia Benz, Klara Jehle, Eva Kilguß (6/1), Magdalena Weigold, Mila Elger (7), Hannah Harter, Susanna Uygun (4)

 


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